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Hier kommen meine eigenen kleinen Lovestorys hin ^^
Sie gehören alle mir. =)

Hier ist die erste:
Disclaimer: Der Song von Faiht Hill gehört mir nicht und ich verdiene auch kein geld damit. *seufz*
Warnungen: Zuckrig romantisch

I love you

Lachend lasse ich mich in den Sand fallen, spüre wie das kühle Meer meine Füße kitzelt und der Wind meiner Haut schmeichelt.
Ich liebe es einfach nur im Sand zu liegen und zu träumen.
Manchmal denke ich über mein Leben nach, dann wieder träume ich von der großen Liebe, der ich endlich begegnet bin. Ich weiß nicht ob Gott es endlich gut mit mir meint oder ob ich doch einfach mal Glück im Leben habe.
Aber Hauptsache ist doch, dass ich ihn endlich getroffen habe. Ja, das ist wirklich Hauptsache...

Wenn ich an die strahlend blauen Augen, das warme Lächeln, die feinen Grübchen und die Pfirsichhaut denke, überkommt mich diese wohlige Wärme, die mich einlullt, vergessen lässt wie hart doch mein 19-Jähriges Leben ist.
Dieses glockenhelle Lachen, welches meine Ohren erfüllte, wenn er da war, war ein kleiner wunderbarer realer Traum. Ein Traum, der nur für mich ist. Ein Traum, der schöner und reeller nicht sein kann. Und ich hoffe, dass dieser Traum nie enden wird. Dafür liebe ich dieses Lachen viel zu sehr, wie diese wunderschöne Person, mit den Wasserstoffblonden Haare und den Azurblauen Augen, die nie aufhören zu strahlen.

Und all das erfüllt mein Leben endlich mit Glück. Glück, das ich nie hatte bei meinem Stiefvater, mit den lüsternen Gedanken. Wäre ich nie von zu Hause abgehauen mit 15, wäre ich nicht auf der Starße gelandet und wäre ich nicht auf der Straße gelandet, hätte ich nie einen Job bei diesem einem Hotel bekommen und hätte ich diesen kleinen aber feinen Job im Hotel nicht bekommen, wäre er mir nie über den Weg gelaufen und wäre er mir nicht über den Weg gelaufen, hätten wir uns nie gesehen und dann hätte ich mich auch nie in ihn verliebt.

Doch dann gab es da noch dieses eine Problem. Dieses Problem bestand darin, dass er in einer Boygroup sang. Er hatte viele Verehrerinnen und war beliebt, was hätte er dann von mir gewollt? Ich war verwahrlost, brachte mich mit dem wenigen Geld durch, was ich durch den Job vom Hotel bekam und lebte in einer herunter gekommen Hütte in der Nähe des Strandes. Ich war arm, er reich. Das glatte Gegenteil von mir.

Sie haben ein Konzert gegeben. Eine Freundin schleifte mich hin, auch wenn ich kein Geld dafür hatte. Sie hat gelacht und mir die Konzertkarte geschenkt, sie wusste von meinen Gefühlen zu dem einen Sänger und sie wusste genauso gut wie ich, dass ich keine Chance hatte. Aber hätte sie mich nicht dorthin geschliffen, wäre ich jetzt ganz bestimmt nicht so glücklich.

Sie haben gut gesungen, besonders er. Und tanzen konnten sie auch, doch meine Freundin sagte, ich sei besser. Tanzen war mein Element und wird es auch immer sein.
Sie sangen so Richtung Pop bis Latinopop, es war mehr so ein Mix von allem. Und dann fing einer der fünf Jungs, die auf der Bühne ihr bestes gaben, an zu reden. Er sprach schlechtes Deutsch, aber man verstand es.
Er hat gesagt, sie würden nun ein Liebeslied singen, es wurde von >ihm< geschrieben. Von >ihm
Dann wurde alles still. Eine leise Melodie erklang. Sie war wunderschön, spielte sich in mein Herz.
Plötzlich packte mich einer, der neben mir stand. Entsetzt sah ich den 2-Meter-Muskelmann an. Was wollte er von mir? Er grinste nur und hob mich auf seine Schultern. "Du bist so klein, du kannst ja gar nichts sehen", hatte er gesagt und dann saß ich da auf seinen Schultern und wusste weder ein noch aus. Meine Freundin kicherte nur und winkte mir zu, als ich sie Hilfe suchend ansah. Ich hätte ihr zu gern den schmalen Hals umgedreht. Wie peinlich war das denn, als ich auf diesen Schultern saß? Und er kannte mich ja noch nicht mal. Ich wäre zu klein, tz, was bildete der sich ein? Okay, ich war gerade mal 1.61 m klein, na und? Sehen konnte ich auch nicht viel, aber das war noch lange kein Grund mich einfach zu packen und auf irgendeine Schulter zu setzen. War das peinlich!

Doch dann konzentrierte ich mich auf die Musik und lauschte gespannt der wunderschönen Melodie. Ich sah nach vorne und wäre beinah von den Schultern gerutscht. Dieser Sänger von vorne sah mich unverwandt an und sang, als würde er es nur für mich tun. Hatte ich jetzt schon Halluzinationen? Ich meine, das konnte doch nur ein Traum sein! Ein wunderschöner Traum, mehr nicht!

I must be crazy now
Maybe I dream to much
But when I think of you
I long to feel your touch
To whisper in your ear
Words that are old as time
Words only you would hear
If only you were mine
I wish I could go back
to the very first day I saw you
Should've made my move
when you looked in my eyes
'Cause by now I know that
you'd feel the way that I do
And you'd whisper these words
as you'd lie here by my side
I love you, please say you love me too
These three words, they could
change our lives forever
And I promise you that we
will always be together
Til' the end of time
So today I finally find the courage
deep inside
Just to walk right up to your door
But my body can't move
when I finally get to it
Like a thousand times before
Then without a word
you hand me this letter
Read I hope this finds the way
into your heart, it said
I love you, please say you love me too
'Til the end of time
Well maybe I, I need a little love (yeah)
Maybe I, I need a little care
Maybe you, maybe you need somebody
just to hold you
If you do, just reach out, I'll be there
I love you, please say you love me
Please say you love me too
these three words, they could
change our lives forever
And I promise you that we will
always be together
Oh, I love you, please say you love me
please say you love me too
'Til the end of time
On baby, my baby, together, forever
I love you
I will be your light,
shining through your eyes

Er sah mich unverwandt an während seine wunderschöne Stimme erschallte und mich verzauberte. Es war wunderschön. Atemberaubend. Ich war wie verzaubert.
Wie ein wunderschöner Traum.

Das Konzert war viel zu schnell zu Ende. Ich wollte diese Stimme immer hören, einfach überall um mich haben. Doch alles hatte mal ein Ende. Der Muskelprotz ließ mich mit einem breiten Grinsen wieder runter und ging winkend. Irgendwie hätte ich ihm doch danken sollen. Ich hatte einen einmaligen Ausblick. Seufzend wand ich mich von der Bühne ab. Meine Freundin hakte sich bei mir unter und redete in einem durch. Wie konnte man nur so viel reden?

Wir ließen uns von den Menschenmassen treiben, achteten nicht so wirklich wo wir hingingen, bis wir vor dem Hintereingang der Bühne standen. Verdutzt sah ich zu den Bodyguards, die mit ihren Sonnenbrillen und der dunklen Kleidung einen düsteren Eindruck vermittelten. Ich glaub, so verscheuchten sie Freaks, die sich in irgendeinen Sänger verguckt hatten wie ich. Also sollte ich besser gehen.

Meine Freundin sah lächelnd zu mir und ging dann einfach. Ich wollte hinterher, doch sie winkte nur und meinte: "Erzähl mir nachher ja alle dreckigen Details! Ich will alles hören." Und dann war sie weg. Ich war wie versteinert. Was sollte das denn? Wollte sie mich verarschen? Diese dumme Gans!

Ich wollte gehen, doch dann sah ich in den Augenwinkeln, wie die Hintertür aufging. Shit, jetzt hatte ich verloren. Nur weg hier! Tja, aber wenn um einen herum nur Sand und mehr war, war die Flucht gar nicht mal so einfach. Ich seufzte abgrundtief und hoffte nur die Polizei nicht an den Hals geschickt zu bekommen.

Ich wollte loslaufen, stockte aber, als sich zwei Arme um meinen Körper legten, ich diesen süßen, bekannten Duft einatmete und diese helle Stimme an meinem rechten Ohr vernahm. Ich war wie versteinert, konnte mich nicht rühren. Mein Herz schlug mir bis zum Hals. Ich war so nervös wie noch nie.

"Dieses Lied habe ich wegen dir geschrieben, weil ich dich Liebe."

Es war wie in diesen kitschigen Groschenromanen, die meine Freundin immer las. Das konnte gar nicht wahr sein.
Als ich diese Worte hörte war ich so glücklich, so unendlich glücklich. Ich konnte es gar nicht beschreiben.
Und als die weichen Lippen meine berührten war ich der glücklichste Mensch auf der ganzen weiten Welt. Denn meine Liebe wurde erwidert, was ich niemals zu träumen gewagt hätte. Da es einfach nur absurd war. Doch man lehrte mir besseres. Liebe war nie absurd, auch wenn man sie nicht immer verstand. Schließlich wusste Amor schon was er tat.

Später stellte sich heraus, dass meine Freundin alles eingefädelt hatte. Sie hatte mit >ihm< gesprochen. Einfach mal eben, als wäre es das einfachste der Welt. Okay, gut, er hatte sie angesprochen. Er wollte, dass ich irgendwie zum Konzert kam, weil er diesen Song nur für mich singen wollte und diesen sollte ich hören. Sie sollte mich dann unauffällig zum Hinterausgang bringen. Hatte ja geklappt, zum Glück. Und dieser Muskelprotz war auch in dem Plan miteinbezogen. >Er< wollte mir in die Augen sehen, wollte mich sehen beim Lied. Auf was für Ideen er kommt…

Ich erhebe mich, spiele mit dem kühlen Nass an meinen Füßen und genieße den lauwarmen Wind, der mir den salzigen Duft von Meer herüber treiben lässt. wenn ich so an das Vergangene denke, fühlt es sich an, als wäre es gestern gewesen. Ich erinnere mich gut an die Schlagzeilen die in diesen Jugendmagazinen auftauchten. Doch sie waren positiv und nicht negativ wie ich dachte. Die Fans standen noch immer hinter der Band, auch wenn einer mehr liiert war. Und das mit mir. Irgendwie kann ich es immer noch nicht fassen.

Dann, Tage später, ging er wieder. Nur nicht für immer. Er hatte mir versprochen bald wieder zu kommen und mich zu holen. Und ich glaube ihm noch heute. Er wird wieder kommen, nur weiß ich noch nicht wann. Aber ich weiß, er hat mich nicht vergessen.

Ich sehe mich um, laufe langsam den Strand entlang, betrachte die unter gehende Sonne. Wunderschön.
Ich gelange zur Düne, eine Person steht im Schatten der untergehenden Sonne. Ich erkenne sie sofort. Und ich habe Recht. Er hat mich nicht vergessen. Nein, denn sonst würde er mir jetzt nicht dieses unvergleichliche Lächeln schenken...


~*~*~*~The End~*~*~*~





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